Dass Garagen die Autos vor der Witterung schützen, ist wohl allgemein bekannt. Dabei unterscheidet man grundsätzlich zwischen der selbst gemauerten Garage und der Fertiggarage. Letzterer bietet sehr viele Vorteile, die auch den rasanten Anstieg der Nachfrage nach der Fertiggarage schnell erklären. An erster Stelle sind hierbei sicherlich die Kosten zu nennen. Wer schon einmal eine Einkaufsliste geschrieben hat, um eine Garage zu bauen und die dafür notwendigen Baustoffe zu besorgen, dem ist klar, dass die Kosten hier schnell ins Unermessliche steigen können. Bei einer Fertiggarage ist dies nicht der Fall. Einmal geplant werden die Teile, die in der Regel in großen Mengen gefertigt werden, sodass geringe Einzelkosten für die Teile entstehen. Dadurch wird auch die gesamte Fertiggarage deutlich preiswerter.
Ein weiterer Vorteil liegt in der Bauzeit. Wer eine Fertiggarage kauft, der kann davon ausgehen, dass diese vom Händler geliefert und noch am gleichen Tag vollständig aufgebaut wird. Danach kann die Fertiggarage sofort genutzt werden, das Auto steht fortan sicher und trocken. Nun werden die Zweifler sicherlich noch die aufwändige Baugenehmigung anbringen, die für den Bau einer jeden Garage notwendig wird. Doch bei den Fertiggaragen kann man in aller Regel davon ausgehen, dass sich der Händler um die Baugenehmigung kümmern wird, sofern der Käufer alle dafür nötigen Unterlagen zur Verfügung stellt. Dazu gehören die wichtigsten Unterlagen über das Haus selbst, der Lageplan usw. Hierzu gibt der Händler für Fertiggaragen jedoch entsprechend Auskunft. Bisher glaubte man ebenfalls, dass die Fertiggarage nach Schema F gestaltet werden musste, doch auch hier haben die Händler und Hersteller viel Entwicklungsarbeit betrieben. Mittlerweile kann man deshalb eine solche Garage ganz nach den eigenen Wünschen und Vorstellungen gestalten und umsetzen.
